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Bericht: "Sea-Watch 3" darf in maltesische Gewässer fahren

In den Streit um die Aufnahme von Bootsflüchtlingen auf dem Mittelmeer kommt Bewegung. Malta erlaubt laut Medienberichten, dass das deutsche Rettungsschiff "Sea-Watch 3" in seine Zwölf-Meilen-Zone einlaufen darf.

Wie die Online-Zeitung "Malta Independent" und die Zeitung "Times of Malta" schreiben, wurde die Genehmigung vor dem Hintergrund einer möglichen Verschlechterung der Wetterbedingungen erteilt. Am frühen Mittwochabend fuhr das Schiff demnach in die Zwölf-Meilen-Zone des Inselstaats ein. Eine Anlegeerlaubnis ist den Berichten zufolge damit nicht verbunden.

Das medizinische Team an Bord der "Sea-Watch 3" hatte zuvor über zur Neige gehende Trinkwasser- und Nahrungsvorräte sowie anhaltende Seekrankheit unter vielen der 32 Geretteten berichtet. Unter den Passagieren sind mehrere Frauen und unbegleitete Minderjährige.

Das Schiff, das unter niederländischer Flagge fährt, hatte die Migranten am 22. Dezember vor der libyschen Küste geborgen. Bislang

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