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"Kein Verständnis für objektive Berichterstattung": Ukraine nimmt ORF-Korrespondenten ins Visier

Der ORF-Korrespondent Christian Wehrschütz wurde von ukrainischen Ultra-Nationalisten wegen seiner Berichterstattung als "Agent des Kreml" gebrandmarkt. Von den Behörden in Kiew beklagt er, schikaniert zu werden. Die Causa wird nun zum Politikum.

Seit 2014 berichtet Christian Wehrschütz für den Österreichischen Rundfunk (ORF) aus der Ukraine. Nun beklagt der Journalist, Schikanen ukrainischer Behörden ausgesetzt zu sein.

Seit Monaten haben wir mit massiven Schikanen und Problemen mit Behörden zu kämpfen", sagte Wehrschütz der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

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Die Probleme hätten sich laut Wehrschütz seit Mai 2018 verschärft, als damals die Zuständigkeit für Medienakkreditierungen im Frontgebiet im Osten der Ukraine vom Geheimdienst SBU zu den ukrainischen Streitkräften übergegangen war. Im Herbst seien dann zunächst zwei langjährigen Mitarb

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