photo Elf Beschuldigte müssen sich wegen Botnetz

Elf Beschuldigte müssen sich wegen Botnetz "Avalanche" vor Gericht verantworten

Nach jahrelangen Ermittlungen in über 40 Ländern wurden sie gefasst. Ihnen wird ein Schaden von 90 Millionen Euro vorgeworfen. Jetzt stehen die mutmaßlichen Täter vor Gericht.

Die Ermittlungen hatten schon schon 2012 begonnen und erstreckten sich bald auf 40 Länder. 2016 gelang es Ermittlern aus verschiedenen Ländern in einer konzertierten Aktion, das internationale Botnetz "Avalanche" zu zerschlagen. Nun stehen elf Beschuldigte vor Gericht. Mithilfe von "Avalanche" sollen sie weltweit einen Schaden von 90 Millionen Euro verursacht haben, teilte die an den Ermittlungen beteiligte Staatsanwaltschaft im niedersächsischen Verden mit.  "Cyberkriminalität kennt keine Grenzen und Kriminelle haben die legale Komplexität seiner Bekämpfung ausgenutzt", ergänzte Steven Wilson, Leiter der Ermittlungseinheit für Cyberkriminalität bei Europol, auf einer Pressekonferenz in Den Haag zum selben Thema. 

Prozesse in verschiedenen Ländern

Der mutmaßliche Anführer der

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