photo Brutaler Naturschutz mit deutschem Steuergeld?

Brutaler Naturschutz mit deutschem Steuergeld?

Willkürliche Verhaftungen, Folter, Mord: Der WWF soll in mehreren afrikanischen Nationalparks Ranger unterstützt haben, die brutal gegen die Bevölkerung vorgingen. Auch Bund und EU trügen eine Mitschuld, sagen Kritiker.

 "Wir werden verfolgt und bedroht", klagt eine Frau der Ethnie der Baka im Kongobecken. Aktivisten der Menschenrechtsorganisation Survival International sammeln schon seit Jahren solche und ähnliche Zeugenaussagen und verfassen kritische Berichte über Menschenrechtsverletzungen an indigenen Völkern in Naturschutzgebieten oder Nationalparks in den zentralafrikanischen Regenwäldern. In den letzten Jahren wurden die Klagen der Baka immer lauter. Zu ihren Heimatregionen gehören die Wälder von Messok Dja in der Demokratischen Republik Kongo, die zurzeit unter der Leitung der Umweltstiftung WWF in einen Nationalpark umgewandelt werden. Das Gebiet wurde zur Prioritätslandschaft für den Schutz von Menschenaffen erklärt und gilt zudem als letzte Elefantenhochburg Afrik

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