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"Heute kommen Sie in ein völlig anderes Griechenland"

Für die Bundeskanzlerin gibt es in Athen viel Anerkennung. Tsipras und Merkel ziehen Bilanz ihrer bisweilen konfliktreichen und turbulenten Beziehung in den letzten vier Jahren. Panagiotis Kouparanis aus Athen.

Temporäre Absperrungen der Polizei und eine Demonstration von vielleicht 200 Menschen - mehr gab es nicht an sicherheitsrelevanten Bemerkungen zum zweitägigen Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstag und Freitag in Athen. Es ist das Kontrastprogramm zu ihrem letzten Besuch 2014. Damals wurde sie mit wütenden Protesten und persönlichen Anfeindungen empfangen. Diesmal wird sie ausgesprochen freundlich behandelt. "Deutschland und Sie persönlich haben Griechenland auf vielfältige Weise unterstützt, damit es aus der schweren Zeit der Programme heraus kommt", erklärte gar Staatspräsident Propokopis Pavlopoulos, als er sie am Freitagvormittag in seinem Amt begrüßte.

Betonung von Gemeinsamkeiten

Auch Tsipras sparte nicht mit freundlich

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