photo Norwegen vermittelt im Venezuela-Konflikt

Norwegen vermittelt im Venezuela-Konflikt

Vertreter von Regierung und Opposition aus Venezuela halten sich in Norwegen auf, um über eine Beilegung des Dauerkonflikts zu beraten. Derweil kann das Parlament in Caracas wieder tagen.

Im seit Monaten andauernden Machtkampf in Venezuela versucht Norwegen zu vermitteln. Der selbst ernannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó bestätigte, dass Vertreter der Opposition zu Gesprächen nach Oslo gereist waren. Es sei allerdings nicht zu direkten Verhandlungen mit Unterhändlern der Regierung des amtierenden Staatschefs Nicolás Maduro gekommen. "Wir geben uns nicht für einen falschen Dialog her", sagte Guaidó bei einer Veranstaltung in Caracas. 

Zuvor hatten der öffentlich-rechtliche norwegische Sender NRK und lateinamerikanische Medien berichtet, es liefen "seit einigen Tagen" Friedensgespräche an einem geheimen Ort in Oslo,. Es sei das das zweite Mal, dass solche Gespräche in Oslo stattfinden. Entsprechende Verhandlungen wurden demnach auch in Kuba abgehalt

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