photo Rundum nervöse Bayern

Rundum nervöse Bayern

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Wieder spielerische Mängel und ein langes Zittern: Titelverteidiger Bayern München hat im DFB-Pokal mit mehr Mühe als gedacht die erste Hürde genommen. Das Spiel machte deutlich, wie nötig weitere Transfers sind.

Es sollte ein Befreiungsschlag werden. Ein klarer Sieg in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals. Mit vielen Toren gegen einen unterklassigen Verein, der die Kritiker verstummen lässt. Eine Galavorstellung gegen den Viertligisten Energie Cottbus war eigentlich eingeplant, der die jammernden Experten, die ständig nörgeln, die Bayern seien nicht konkurrenzfähig, der Kader mit 17 Feldspielern nicht breit genug, um auf die Aufgaben in drei Wettbewerben gewappnet zu sein, in die Schranken zu verweisen.

Eigentlich sollte mit einen hohen Sieg in der Lausitz ein klares Signal an die Nörgler, die die Transferpolitik der Münchner zerreißen, gesendet werden. Doch Glamour versprühte der 3:1-Arbeitssieg des Rekordmeisters nicht.

Kovac reagiert gereizt 

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