photo Indien: Pakistan setzt Frauenrechte als Waffe im geopolitischen Spiel ein

Indien: Pakistan setzt Frauenrechte als Waffe im geopolitischen Spiel ein

Indien hat Pakistans ständige Vertreterin bei den Vereinten Nationen kritisiert, weil sie angeblich "Frauenrechtsfragen mithilfe leerer Rhetorik als Waffe" für einen geopolitischen Gewinn in der Krisenregion Jammu und Kaschmir eingesetzt hat.

Der Konflikt zwischen Indien und Pakistan wurde unerwartet auf der UN-Versammlung zur Förderung von Frauen ausgetragen, als die weiblichen Vertreterinnen der beiden Länder in einem Rededuell zu dem Thema verbal zusammenstießen.

Während ihrer Rede sprach Maleeha Lodhi, Pakistans scheidende Vertreterin bei den Vereinten Nationen, von der "Notlage der unter Besatzung lebenden Frauen" in der umstrittenen indischen Region Jammu und Kaschmir. Die Diplomatin argumentierte, dass die von den indischen Behörden verhängte Abriegelung die "Schmerzen und Leiden der Frauen" verschlimmert habe.

Mehr lesen:Pakistanischer Premier zu Krieg mit Indien: "Kapitulation oder Atomtod"

Um ihren Standpunkt zu beweisen, ve

Mehr HASHTAGS!
Schreiben Sie einen Kommentar
arrow