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Heiliger Ort wird Hindus und nicht Muslimen zugesprochen

Jahrzehntelang gab es Streit um den Ort Ayodhya in Indien. Hindus und Muslime beanspruchten ihn für sich. Anfang der 90er-Jahre brach offene Gewalt aus. Jetzt entschieden fünf Richter, wem der Ort gehört.

Oberstes Gericht in Indien Heiliger Ort wird Hindus zugesprochen Stand: 09.11.2019 15:16 Uhr Seitenanfang

Jahrzehntelang gab es Streit um den Ort Ayodhya in Indien. Hindus und Muslime beanspruchten ihn für sich. Anfang der 90er Jahre brach offene Gewalt aus. Jetzt entschieden fünf Richter, wem der Ort gehört.

1992 zerstörten radikale Hindus die Babri-Moschee in Ayodhya im Norden Indiens. Es folgten landesweite Ausschreitungen, bei denen mehr als 2000 Menschen starben. Der Streit, wem der religiöse Ort gehört, spaltet Indien seit Jahrzehnten. Für die Hindus ist es der Geburtsort von Rama, einer der bedeutendsten Gottheiten des Hinduismus. Für die Muslime ist es seit dem 16. Jahrhunder

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