Wimbledon

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Andy Murray kehrt im Einzel zurück

Nicht einmal er selbst hätte Anfang des Jahres einen Cent darauf verwettet: Der frühere Wimbledon-Sieger Andy Murray kehrt nun auch als Einzelspieler zurück. Es gibt keinen auf der Profi-Tour, den das nicht freut.

Vor allem die britischen Tennis-Fans sind gerührt, manche auch vor Freude (durch-) geschüttelt. Andy Murray, Tennis-Olympiasieger und dreifacher Grand-Slam-Champion, steht unmittelbar vor seinem Comeback im Einzel. Sieben Monate nach seiner Hüft-Operation, die ihn das Ende seiner Karriere hatte befürchten lassen, tritt der 32-jährige Schotte beim ATP-Masters in Cincinnati/Ohio an. Das gab der Brite über die Sozialen Medien bekannt.

"Wenn ich mich bereit fühle"

Murray, der in der Weltrangliste auf Position 325 zurückgefallen ist, startet mit einer Wildcard bei dem hochkarätig besetzten Turnier, das er 2008 und 2011 gewonnen hat. Ein Start bei den US Open in New York (26. August bis 8. September) ist dennoch fraglich. Zuletzt hatte Murray a

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Ivan Lendl und Alexander Zverev trennen sich

Das konnte nicht mehr gut gehen. Ein Mann mit dem Selbstbewusstsein von Ivan Lendl lässt sich nicht gerne kritisieren, erst recht nicht von einem Spieler, der seine Ziele nicht erreicht. Auch von Alexander Zverev nicht.

Fangen wir mit dem Positiven an: Beim ATP-Turnier am Hamburger Rothenbaum wird Alexander Zverev gerade von den Tennis-Fans gefeiert. Gegen den Serben Filip Krajinovic hatte er am Freitag gute Chancen, ins Halbfinale des Wettbewerbs einzuziehen. Hamburg ist Zverevs Geburtsstadt, insofern haben Erfolge hier für ihn schon eine besondere Bedeutung, auch wenn er längst in Monte Carlo residiert. Erfolge, die Zverev in diesem Jahr bei den Grand Slam-Turnieren in Melbourne, Paris und Wimbledon nicht erzielen konnte. Denn da zählt es wirklich. 

Dem Coach auf die Füße getreten

Dafür hat der 22-Jährige zuletzt mit Themen auf sich aufmerksam gemacht, die nur mittelbar mit sportlichem Erfolg oder Misserfolg zu tun haben. Die jüngste Meldung: Iva

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Ivan Lendl lässt Alexander Zverev ziehen

Das konnte nicht mehr gut gehen. Ein Mann mit dem Selbstbewusstsein von Ivan Lendl lässt sich nicht gerne kritisieren, erst recht nicht von einem Spieler, der seine Ziele nicht erreicht. Auch von Alexander Zverev nicht.

Fangen wir mit dem Positiven an: Beim ATP-Turnier am Hamburger Rothenbaum wird Alexander Zverev gerade von den Tennis-Fans gefeiert. Gegen den Serben Filip Krajinovic hatte er am Freitag gute Chancen, ins Halbfinale des Wettbewerbs einzuziehen. Hamburg ist Zverevs Geburtsstadt, insofern haben Erfolge hier für ihn schon eine besondere Bedeutung, auch wenn er längst in Monte Carlo residiert. Erfolge, die Zverev in diesem Jahr bei den Grand Slam-Turnieren in Melbourne, Paris und Wimbledon nicht erzielen konnte. Denn da zählt es wirklich. 

Dem Coach auf die Füße getreten

Dafür hat der 22-Jährige zuletzt mit Themen auf sich aufmerksam gemacht, die nur mittelbar mit sportlichem Erfolg oder Misserfolg zu tun haben. Die jüngste Meldung: Iva

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Australischer Ex-Tennisprofi McNamara tot

Der ehemalige australische Tennisprofi Peter McNamara ist im Alter von 64 Jahren gestorben. In den 1980er Jahren gewann der Doppelspezialist mit seinem Partner Paul McNamee zweimal Wimbledon.

McNamara starb an den Folgen einer Prostata-Krebserkrankung. In der Tenniswelt löste der Tod Peter McNamaras viel Mitgefühl aus. Als "einen der guten Kerle im Tennis" würdigte der dreimalige Wimbledonsieger Boris Becker ihn bei Twitter. "Kaum zu glauben, dass Macca nach 50 Jahren Freundschaft gegangen ist. Sein früherer Partner McNamee und auch der All England Club Wimbledon würdigten McNamara bei Twitter.

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Historisches Wimbledon-Finale: Djokovic verteidigt Titel

Sie weigerten sich einfach zu verlieren. Im Wimbledon-Finale der Herren liefern sich Novak Djokovic und Roger Federer ein legendäres Tennismatch. Am Ende muss eine neue Regelung für die Entscheidung sorgen.

Da kann man schon mal den Überblick verlieren: Im fünften und entscheidenden Satz behauptete der Schiedsrichter, es stünde 11:9. Tatsächlich stand es aber 11:10. Die Zuschauer konnten sich darüber amüsieren. Die beiden Finalisten, Novak Djokovic und Roger Federer, hatten zu diesem Zeitpunkt keine Kraft mehr, das überhaupt wahrzunehmen. Hatten sie doch schon über vier Stunden Tennis auf höchstem Niveau hinter sich.

Den ersten Satz hatte der Weltranglistenerste Djokovic im Tiebreak für sich entschieden. Den zweiten gewann der achtmaligen Wimbledon-Sieger Federer sehr souverän. Erneut musste der Serbe im dritten Durchgang in die Entscheidungspunkte - und gewann. Dann schlug Federer wiederum zurück und glich in Sätzen aus. So musste nach dem 7:6 (7:5), 1:6, 7:6 (

Djokovic gewinnt historisches Wimbledon-Finale gegen Federer

Novak Djokovic hat sich in Wimbledon einen weiteren Grand-Slam-Titel gesichert. In einem dramatischen Endspiel schlug er Roger Federer in fünf Sätzen. Mit fast fünf Stunden war es das längste Match der Turniergeschichte.

Tennis-Grand-Slam in London Djokovic gewinnt historisches Finale von Wimbledon Novak Djokovic hat das Finale von Wimbledon gewonnen. In einem dramatischen Endspiel schlug er Roger Federer in fünf Sätzen - inklusive dreier Tie-Breaks.

Die Fans auf dem Centre Court sahen wie erwartet ein hochklassiges Duell. Am Ende setzte sich der Weltranglisten-Erste aus Serbien mit 7:6 (7:5), 1:6, 7:6 (7:4), 4:6, 13:12 (7:3) und verteidigte seinen Titel aus dem Vorjahr. Mit 4:57 Stunden war das Endspiel zwischen den beiden Tennis-Giganten das längste der Wimbledon-Geschichte. Djokovic, der im fünften Satz bei 7:8 zwei Matchbälle Federers abwehrte, triumphierte zum fünften Mal auf dem "heiligen Rasen" und holte

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Djokovic gewinnt erneut in Wimbledon

Der Serbe Novak Djokovic hat seinen Grand-Slam-Titel in Wimbledon erfolgreich verteidigt. Der Weltranglisten-Erste gewann das Finale gegen Rekordsieger Roger Federer aus der Schweiz im Tie Break.

Im längsten Finale der Wimbledon-Geschichte hat Novak Djokovic die Hoffnungen von Roger Federer auf den nächsten grandiosen Tennis-Coup zerstört. In einem irren Endspiel-Drama über fünf Sätze bezwang der serbische Weltranglisten-Erste den achtmaligen Wimbledonsieger aus der Schweiz mit 7:6 (7:5), 1:6, 7:6 (7:4), 4:6 und 13:12 (7:3).

Aufschlagverluste auf beiden Seiten steigerten die Spannung bis zum allerletzten Punkt - nach Abwehr zweier Matchbälle jubelte schließlich Djokovic nach 4:57 Stunden über seinen fünften Wimbledon-Triumph. Zuvor hatten sich 2008 Rafael Nadal und Federer mit 4:48 Stunden das bis dato längste Endspiel geliefert, auch damals verlor Federer.

Erstmals fiel die Entscheidung über den Wimbledonsieger nach einem Fünf-Satz-Match in einem

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